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Okavangodelta – Third Bridge

Etwa vier Stunden brauchen wir für die 136 km lange Strecke von Maun bis zur Third Bridge. Die Region um die Third Bridge Campsite haben wir im November 2011 schon mal besucht und auch damals hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt. In der Nacht vor unserer Ankunft regnet es (selbst die Batswana wundern sich ob des Regens im Juli), so dass die tiefsandigen Passagen gut befahrbar sind. Regen bedeutet aber auch, dass sich die Wildtiere weiter

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Botswanas Menschen leben überwiegend in Städten, was sehr untypisch für Afrika ist. Drei Viertel der nur 2 Millionen Einwohner leben im Osten des Landes, in Städten wie Francistown, Gaborone oder Lobatse.  Im Norden und Westen Botswanas gibt es hingegen nur wenige Ortschaften,  die häufig hunderte Kilometer voneinander entfernt sind. Dazwischen dominieren Farmland und Busch mit tiefsandigen Pisten, zugewachsenen Wegen und Flussdurchfahrten

Okavangodelta – Khwai

Der Khwai River ist eine Verlängerung des Okavango und bildet die nördliche Grenze des Moremi Game Reserve. Jetzt in der Trockenzeit sichert der Khwai die Wasserversorgung zahlreicher Wildtiere und so ist vor allem das Gebiet östlich der Khwai Campsite bestens für Tierbeobachtungen geeignet. Hier zeigen sich riesige Elefantenbullen, Hippos, Lechweantilopen und sogar Wildhunde. Hauptdarsteller der Khwaibühne sind aber die Raubkatzen

Es geht wieder los

„Today no bus! Sorry, we have breakdown!“ erklärt die nette Dame beim Vorzeigen des Bustickets. Welcome back to Africa :-)! Der Bus wird aber über Nacht repariert und heizt am nächsten Morgen mit bestem Entertainmentprogramm (die Flimmerkiste zeigt Rocky in afrikaans) von Windhoek nach Walvis Bay. Hier steht unser Landy schon bei Eddi Dichtl in der Garage. Unser Fährschiff, die Bright Horizon, ist planmäßig angekommen und Eddi hat in den letzten Tagen bei

Landy wieder auf hoher See

Unser Landy ist wieder unterwegs nach Afrika. Wir haben den Kleinen zuletzt in Hamburg verladen lassen und seit gestern schippert der Container auf der Bright Horizon, einem Frachter der Reederei Macs, von Hamburg via Antwerpen nach Walvis Bay (Namibia). Angesichts unserer zwar charmanten, aber auch etwas chaotischen Erfahrungen in Dar es Salaam seinerzeit, haben wir uns diesmal für die etwas beschaulichere Südwestküste Afrikas

CBE wieder ausverkauft!

Für unsere Veranstaltung am Sonntag, den 18. Mai 2014 im Kölner Club Bahnhof Ehrenfeld gibt es keine Karten mehr. Damit ist unser Vortrag im Club Bahnhof Ehrenfeld das dritte Mal in Folge ausverkauft. Wir freuen uns natürlich über das große Interesse und freuen uns auf einen spannenden Sonntagnachmittag mit Euch :-)! Allen, die keine Karten mehr bekommen haben, empfehlen wir jetzt schon mal unsere Vortragstermine nach der Sommerpause. Weitere

CBE ausverkauft – Zusatztermin am 18.05.

Wir freuen uns über das große Interesse an unserem Transafrika Vortrag! Unsere Veranstaltung am Sonntag, den 16. Februar 2014 im Kölner Club Bahnhof Ehrenfeld ist erneut ausverkauft. Ehe es für uns dann im Sommer wieder für ein paar Wochen nach Afrika geht, freuen wir uns darauf, Euch im Mai nochmal im Club Bahnhof Ehrenfeld mit auf Reisen zu nehmen. Karten für die Veranstaltung am Sonntag, den 18. Mai 2014 um 15.00 Uhr könnt Ihr wie immer über

Unverwuestlich

Auch fünfzehn Monate Winterschlaf und jede Menge Eulenscheiße können unserem Landy nichts anhaben. Nach genau 460 Tagen unter einer Plastikplane in Altenburgs Scheune springt der Landy an als wäre nichts gewesen: Batterie anklemmen, starten und der Kleine schnurrt wie eh und je. Inzwischen steht unser Auto nach einem Transfer von Breberen nach Remscheid (Danke an Wendy und Kurt für die rote Nummer!) bei Douglas.

Vortragstermine

Ein Jahr lang kreuz und quer im alten Landy durch Afrika:  57.000 gefahrene Kilometer, 19 Länder, sieben platte Reifen, wunderschöne Landschaften, katastrophale Pisten, artenreiche Tierwelt, wahnsinnige Hitze, materielle Armut, pure Lebensfreude und fast schon beschämende Gastfreundschaft… In unserer Multivisionsshow könnt Ihr Platz auf dem Rücksitz des Landys nehmen und die Regenwälder des Kongo, die roten Dünen der

Neuer Look

Neuer Look für www.colognetocapetown.com! Wir sind gerade dabei, unsere Seite nach und nach auf Vordermann zu bringen. Außerdem waren wir diesen Sommer fleissig und haben das erste Afrika freie Jahr seit gut einem Jahrzehnt dazu genutzt, unser Bild- und Videomaterial zu durchforsten und eine „Multivisionsshow“ (früher nannte man das Vortrag) über unsere Reise zu erstellen. Die ersten Termine werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben

Back home

Acht Tage spaeter fahren wir nach Zwischenstopps in Nordisrael und der Tuerkei in Italien von Bord. Spaetestens als uns an der Rezeption unseres ersten italienischen Campingplatzes ein Zeltplatz im FKK-Bereich angeboten wird, ist klar, dass wir wieder in Europa sind. Von Ravenna ist es quasi nur noch ein Katzensprung bis nach Hause… Als wir schliesslich nach ziemlich genau einem Jahr, 19 Laendern, gut 57.000 gefahrenen Kilometern und sieben platten Reifen

Ueber Israel nach Hause

Als unsere Reise letztes Jahr im Juli begann, gab es noch eine Faehre von Aegypten nach Italien, die im Laufe des vergangenen Jahres eingestellt wurde. Der Ueberlandweg ueber Syrien, die Tuerkei und Griechenland war ebenfalls noch frei, ist aber aufgrund der politischen Lage in Syrien nicht mehr zu befahren. Und so stellt sich uns jetzt die Frage: wie kommen wir von Afrika zurueck nach Europa? – Eine Moeglichkeit ist, eine Faehre von Tunesien nach 

Sinai – Fotos online!

Über den Ahmed-Hamdi-Tunnel gelangen wir in den Sinai. Die geschichtstraechtige Sinai-Halbinsel befindet sich geographisch gesehen nicht mehr in Afrika, ist aehnlich karg, aber deutlich huegeliger als der Rest Aegyptens. Wir verbringen unsere letzten Tage in Aegypten mit Lesen, Schwimmen und Faulenzen in der schoenen Lagune von Dahab. Wir wissen jetzt, dass das Rote Meer eigentlich tuerkis ist und schnuppern ein letztes Mal Seeluft.

Gizeh

Frueher war Gizeh eine eigenstaendige Stadt, aber mittlerweile hat Aegyptens monstroese Metropole Kairo den Nachbarort geschluckt und so befinden sich die Pyramiden mitten in der groessten Stadt Afrikas. Ein Besuch von Gizeh ist weitaus weniger idyllisch als man sich das vorher ausmalt. Die Pyramiden sind riesengross, für ihr Alter (4000 Jahre) erstaunlich gut erhalten und ein beindruckendes Zeugnis des Alten Aegypten. Aber seit Beginn des Arabischen

Weisse Wüste

Der Weg nach Kairo fuehrt uns durch die Weisse Wüste. Zwischen den Oasen Farafra und Baharia liegen die Western Desert, die White Desert und die Black Desert. Mit unseren Guides Rajab und Said sowie „Ossi“, der uns nach wie vor begleitet, geht es Düne rauf, Düne runter durch unfassbar schöne Landschaft, die alle zehn Kilometer ihr Aussehen ändert. Dabei geht es vorbei an Kalksteinformationen in Form von Champignons, Hühnern oder Säulen durch das

Luxor

Aegypten besteht zu 94 % aus Wueste. Bei der Fahrt entlang des Nildeltas merkt man, wie abhaengig das Land von Afrikas groesstem Fluss ist. Das war auch schon vor 3000 Jahren, was man im 200 km noerdlich von Assuan gelegenen Luxor besonders merkt. Hier zeugen etliche Tempel vom Reich der alten Aegypter und wir geben uns das volle Programm: Tempel von Karnak, Luxortempel, Memnonkolosse, Ramesseum und Hatschepsuttempel (siehe Foto).

Abu Simbel

Spätestens seit unserer Bootsfahrt ueber den Lake Nasser, bei der man den Tempel von Abu Simbel passiert, ist klar: da muessen wir hin! Der Bau des Tempelkomplexes wurde vor ueber 3000 Jahren von Rames II. in Auftrag gegeben, der die grosse Bescheidenheit besass, sich selbst vierfach in Ueberlebensgroesse abbilden zu lassen. In den 60er Jahren erlangte Abu Simbel Beruehmtheit, weil der Felsentempel wegen der Errichtung des Nasserstaudamms versetzt

Von Wadi Halfa nach Assuan

Der Grenzuebertritt vom Sudan nach Aegypten ist ein Erlebnis der besonderen Art. Eigentlich gibt es eine wunderbare Asphaltstrasse, die die beiden Laender miteinander verbindet. Es bleibt das Geheimnis der sudanesischen und aegyptischen Behoerden, warum ein Grenzuebertritt nur ueber den Nasserstausee erlaubt ist. Und deswegen quetschen wir uns zusammen mit 570 anderen Passagieren auf eine viel zu kleine Faehre und sichern uns zwischen Koffern, Maissaecken

Backofen Sudan

Der Sudan ist klimatisch gesehen im Mai bzw. Juni eine echte Folterkammer. Bei Tagestemperaturen von 52°C ist nach dem Duschen vor dem Duschen, zumal Lena als gute Muslimin Schultern und Knie bedeckt. Zugegeben: Kubu Island war auch sehr heiss, aber im Sudan sinkt das Quecksilber derzeit auch nachts nicht unter die 35°C Marke. Hinzu kommt ein wahnsinnig heisser Wind, der sich manchmal zu einem handfesten Sandsturm entwickelt. Ein solcher

How arrrre you?

Nach dem Grenzuebertritt in Metema spuert man ziemlich abrupt, dass man sich in einer anderen Welt befindet. Vom aethiopischen Hochland geht es steil bergab in die Wueste. Hier befinden wir uns bereits in den suedlichen Auslaeufern der Sahara. Es wird karg, heiss und es begegnen uns die ersten voellig ueberladenen Bedfords, deren Fahrer uns mit wehendem Turban ein frenetisches: „How arrrre you?“ entgegenrufen. Willkommen im Sudan!