Sambia

Leopard Valley

Apropos mehr… die Galeriewälder jenseits des Luangwa Ufers taugen nicht nur als Kulisse für jeden Märchenfilm, sondern sind mit ihren Ebenholzbäumen und toten Flussarmen das perfekte Terrain für Leoparden. Die

South Luangwa

Im Osten Sambias leben die Kunda. In ihrer Sprache bedeutet „Luangwa“ so viel, wie „Fluss, der Leben bringt“. Der Luangwa ist die Lebensader im Osten Sambias und Leben gibt es reichlich. Der Artenreichtum im South Luangwa

Luangwa

Irgendwann stehen wir am Luangwa, diesem Urbild von einem Fluss. Nirgendwo tief, aber an einigen Stellen hunderte Meter breit. Nirgendwo gestaut oder vom Menschen begradigt. Mittendrin Baumskelette

Eyecatcher, Eitsch Eitsch und Zambian vibes

Sambia ist ein einfach zu bereisendes Land. Mit Englisch kommt man überall zurecht, die Versorgungslage ist stabil und Respekt, Freundlichkeit und Neugier der Menschen sind überwältigend. Tomaten

Busanga Plains

Mwuli bwanji Sambia! Von Kalomo fahren wir über Dumdumwezi und Itetzi Tetzi nach Bongololo. Wir üben noch ein wenig die Aussprache, aber Nyanja hat auf jeden Fall das Potenzial, unsere neue

Nakulu

In Nordsambia platzen die Kindergärten und Schulen aus allen Nähten. Sambias Bevölkerung wächst jährlich um satte 2% und das Durchschnittsalter liegt bei gerade mal 17 Jahren (zum Vergleich: in

North Luangwa

Nach der langen Anreise über Mfuwe, Nsefu und Luambe tut ein bisschen Bewegung ganz gut. Im North Luangwa Nationalpark ist man hauptsächlich zu Fuß unterwegs. Es gibt nur ein sehr begrenztes

Luambe

Der nur 254km² kleine Luambe Nationalpark liegt als Pufferzone zwischen den größeren South- und North-Luangwanationalparks und wird nur selten besucht. Dementsprechend euphorisch werden wir

Luangwa Valley – Nsefu

Von Mfuwe aus sind es nur knappe 25 Kilometer in den Nsefu Sektor des South Luangwa Nationalpark. Den wildreichen Nsefu Sektor bezeichnet man auch als das Valley of Leopards. T

Luangwa Valley – Mfuwe

Pünktlich Anfang September hat jemand die Heizung angestellt und den Ventilator ausgemacht. Es ist heiß im Osten Sambias. Die kühle Jahreszeit neigt sich dem Ende entgegen, der Wind lässt nach und

Liuwa Plains

Auf neuer Asphaltstraße fahren wir vom Grenzort Sesheke in die Provinzhauptstadt Mongu. Westsambia ist dünn besiedelt, wird wenig besucht und ist angenehm untouristisch. Mongu liegt am Rande der

Bye-bye Luangwa

Nach einer Woche verabschieden wir uns mit einer letzten Pirschfahrt aus dem Luangwa Valley. Der Luangwa ist immer noch ein völlig naturbelassener Fluss, der jährlich seinen Lauf ändert und an dem es keine Dämme oder Stauseen gibt. Dementsprechend schwankt der Wasserstand, was man an den vielen Überflutungsebenen und Lagunen sehen kann, die der Fluss in der Regenzeit bewässert. Dadurch, dass es hier kaum Industrie gibt

Hinten anstellen

Selten haben wir ein so großes Löwenrudel gesehen wie hier im Nsefu-Sektor des South Luangwa. Es sind Pirschfahrten wie solche an diesem Morgen, die der Grund dafür sind, warum uns auf Safari nie langweilig wird. Wenn man morgens um halb acht vor einem frisch erlegten Büffel steht, der von 16 Löwen verspeist wird, vergisst man sogar die klirrende Kälte. Ganze zwei Stunden dauert es, bis vom Büffel nur noch Haut und Knochen übrig sind.

South Luangwa – Nsefu

Zwei Tage brauchen wir vom Kafue Nationalpark bis ins Luangwatal. Eigentlich hätten wir es auch in anderthalb Tagen geschafft, wenn Tobi nicht die Schlüssel im Auto gelassen und gleichzeitig das Knöpfchen runter gedrückt hätte. Also müssen wir in unser eigenes Auto einbrechen und werden dabei von amüsierten Locals mit riesigem Holzhammer und Gabel unterstützt. Spätestens jetzt ist klar, dass unser Landy zwar ein Defender, aber ganz bestimmt nicht einbruchsicher ist ;-).

Kafue – Lake Itezhi Tezhi

Hinter Kalomo zweigt die Piste zum Ndumdumweze Gate des Kafue Nationalparks ab. Der Kafue Nationalpark ist mit 22.400 km² der größte und älteste Nationalpark Sambias. Auf der tiefsandigen  ca. 110 km langen Strecke vom  Ndumdumweze Gate bis zum Lake Itezhi Tezhi (sprich: Iteschi Teschi) sehen wir kein einziges anderes Auto. Wenn wir die Strecke nochmal fahren würden, würden wir sicher ein Satellitentelefon mitnehmen, denn in Sachen Einsamkeit ist die

Back in Sambia

Auch nach der Präsidentschaftswahl  im Januar, aus der der Kandidat der regierenden Partei PF Edgar Lungu als Gewinner hervorgegangen ist, ist es in Sambia ruhig geblieben. Man rühmt sich hier, auch im 51. Jahr nach der Unabhängigkeit ein politisch stabiles Land zu sein. Um zu verstehen, dass das nicht selbstverständlich ist, muss man nur über die Grenze nach Simbabwe, Mosambik oder in den Kongo schauen. Wir beladen in Livingstone unseren Landy und 

Lungumania

Über Gweta verlassen wir die Kalahari und fahren nach Kasane weiter. Die Einreise nach Sambia über Kazungula bietet afrikanische Bürokratie vom Feinsten. Bei der Einreise nach Sambia muss man nämlich neben der Fähre, den üblichen Visagebühren und der Versicherung für sein Auto auch eine Road Fee, eine Carbon Tax und eine Council Fee bezahlen. Jede Gebühr wird dabei in einem anderen und meist völlig überfüllten Grenzhäuschen bezahlt. Perfektes afrikanisches

Livingstone

Nach zwei weiteren Abenden in Lusaka, die wir mit Bernd und Elke aus Berlin verbringen (seit Monaten mit ihrem Nissan in Afrika unterwegs), fahren wir weiter nach Livingstone, wo wir unser Zelt auf dem Campingplatz der Maramba River Lodge aufschlagen. Hier verbringen wir ein paar Tage und jetzt im Oktober (von den Locals Suicide Month genannt) kurz vor Beginn der Regenzeit wird es jeden Tag heißer. Man hält die Hitze nur noch im Schatten aus oder man erfrischt

Lumangwe Falls

Die Fahrt von Lusaka bis zu den Lumangwe Falls ist weit (rund 1000 km, wir übernachten in Serenje und Kawambwa, bis Mbereshi  asphaltiert, ab Samfya allerdings Schlaglöcher) und es gibt ab Serenje kaum noch Verkehr. Hier im Grenzgebiet zum Kongo (DRC) kann es das ganze Jahr über regnen und so holt sich der Landy eine schöne Matschpackung ab. Die Lumangwe Falls liegen in der Luapula-Provinz am Kalungwishi und wir wollen hier nicht wegen der schönen Namen

Lusaka

Die Strecke von South Luangwa nach Lusaka führt zunächst über 120 km Piste (die Straße wird gerade erneuert, China lässt grüßen) zurück in Richtung Osten nach Chipata und dann auf perfekter, aber relativ eintöniger Asphaltstraße 560 km weiter nach Lusaka. Am Wegesrand passiert man dabei viele Wahlplakate, die (übrigens erfolgreich) zu einer friedlichen Wahl aufrufen. Dass mit Michael Sata ein chinakritischer Oppositionsführer die