Tag : Botswana

Khwai

Die „High Price-Low Volume“-Strategie der botswanischen Regierung bewirkt, dass es so gut wie keinen Massentourismus im Land gibt. Dennoch gibt es einige Gebiete, in denen sich normalerweise einige

Tlou

In Botswana leben mit 130.000 Elefanten circa 30 Prozent der Elefantenpopulation auf dem afrikanischen Kontinent. Nirgendwo in Afrika finden die Tiere noch so viel Platz und sind die Wanderrouten

Mbudi

Das lang gezogene „Wooop“ von Hyänen ist eines der charakteristischsten Geräusche der afrikanischen Wildnis. Auf unserer Campiste am Mbudi River im Okavangodelta werden wir nachts regelmäßig

Thamalakane

Den botswanischen Lockdown verbringen wir am Thamalakane in der Nähe von Maun. Der Thamalakane River wird vom Boro, einem der Hauptkanäle des Okavangodelta gespeist und liegt bei unserer

Kudiakam Pan

Wir hangeln uns von Pfanne zu Pfanne durch Botswanas Norden. Von der Nxai Pan geht es zur Kudiakam Pan, der größten Salzpfanne nordöstlich von Makgadikgadi. Die Kudiakam Pan liegt noch innerhalb

Nxai Pan

Der 2578 km² große Nxai Pan Nationalpark liegt vereinfacht ausgedrückt im Übergangsbereich vom Okavangodelta zur Kalahari. Über weite Strecken des Jahres ist die Nxai Pan eine knochentrockene

Sunday Pan

Löwen sind meist träge und entspannte Zeitgenossen, die von Fahrzeugen kaum Notiz nehmen. Auf dem Weg zur Sunday Pan begegnen wir jedoch einem jungen Männchen, das wohl länger kein Fahrzeug

Stuck in Botswana

Bei der Einreise nach Botswana müssen wir am Grenzübergang in Skilpadshek erstmals Fieber messen lassen. Als wir eine gute Woche später nach ein paar Tagen in der Kalahari ohne Handynetz oder

Letiahau Valley

Doch noch Regen! Doch noch Tiere! Am zweiten Weihnachtstag beginnt es zu schütten, dass wir über unsere Campsite paddeln könnten. Der Regen lässt die Temperaturen um gefühlte 15 Grad sinken und ist eine echte Wohltat. Im Letiahau Valley sehen wir am nächsten Morgen die ersten Oryx- und Springbockgruppen, die sich in ein paar Tagen zu großen Herden zusammenfinden werden. Pünktlich mit dem ersten Regen blühen dann auch die Akazien und wir staunen einmal mehr über das Timing von„Mutter Natur“, als […]

Take it slow – be a turtle!

Botswana 2018, die Dritte! Unsere dritte und letzte Botswanareise in diesem Jahr führt uns in die Zentralkalahari. Es ist nach 2014 und 2016 bereits unser dritter Besuch zu dieser Jahreszeit in der Central Kalahari, die wir wegen ihrer Ruhe und Abgeschiedenheit sehr mögen. Eigentlich sollte sich die Kalahari zu dieser Jahreszeit in ein üppiges Grün verwandeln. Im Deception Valley steht allerdings kein einziger Grashalm, weil es noch keinen einzigen Tropfen geregnet hat. Wenn wir an unserem

Gruppenselbstfahrerreise Botswana 2018

Botswana 2018, die Zweite! Diesmal mit Gruppe! Botswana im Oktober – das ist brütende Hitze, tonnenweise Staub und jede Menge Tiefsand! Andererseits erlebt man zu dieser Jahreszeit auch spektakuläre Tiererlebnisse in einer Häufigkeit, von der man in der Regenzeit nur träumen kann. Für 14 Tage ging es also mit insgesamt 10 Personen und 5 Fahrzeugen (uns und der Landy inklusive) quer durch eines unserer Lieblingsländer im südlichen Afrika! 

Senyati

On the road again! Unsere erste von insgesamt drei Botswanareisen dieses Jahr, führt uns in den Chobe Nationalpark und in das Khwai Gebiet des Okavangodeltas. Seit unserer letzten Botswanareise im vergangenen Sommer hat Botswana eine kernige Regenzeit erlebt und mit Mokgweetsi Masisi einen neuen Präsidenten. Der geräuschlose Wechsel von Ian Khama zu Masisi ist ein weiterer Beleg dafür, dass Botswana eines der demokratischsten und

Elis, Elis, Elis

Trotz grandioser Regenzeit ist es Mitte August in der Nxai Pan staubtrocken und das Wasserloch nahe der South Campsite die letzte verbliebene Wasserquelle für die Tierwelt. Es kann manchmal lohnender sein, hier stundenlang stehen zu bleiben als durch die knochentrockene Pfanne zu fahren. Jetzt in der Trockenzeit ist das Wasserloch vermutlich einer der wohl besten Plätze in ganz Afrika, um Elefanten zu beobachten. Jeden Nachmittag versammeln sich hier stattliche Bullen und

Nachwuchs in der Nxai Pan

Botswana auf ein Neues! Anders als bei unseren letzten Botswanareisen soll es diesmal nicht ins Okavangodelta oder die Kalahari, sondern in das Gebiet der Makgadikgadi-Salzpfannen gehen. In den kommenden drei Wochen werden wir Makgadikgadi, die Ntwetwe Pan und die Nxai Pans besuchen. Zunächst schlagen wir unser Zelt für fünf Nächte auf der wunderbar einsamen aber schattenlosen South Campsite Nr. 10 in der  Nxai Pan auf.

Botswana in der Regenzeit

Wir lassen die deutsche Kälte hinter uns und verbringen Weihnachten in Botswana. Hier herrscht im Dezember und Januar Regenzeit, wobei man nie so genau weiß, was einem dabei wettertechnisch so blüht. In einem Jahr ist „Land unter“, im nächsten Jahr regnet es überhaupt nicht. Auf unserer Anreise aus Sambia fahren wir von einem Gewitter ins nächste und erleben spektakuläre Wolkenformationen und Farbenspiele. Angesichts der Wettervorhersage haben wir etwas Sorge

Wildes Botswana

Weihnachten in Afrika! Wir sammeln unser Auto in Livingstone (Sambia) ein und reisen mit der Kazungula-Fähre nach Botswana weiter. Kurz hinter Kasane hört der Verkehr auf. Es wird einsam und die Asphaltstraße führt schnurgrade durch den Busch. Botswana ist mittlerweile wohl das einzige afrikanische Land, in dem es Gang und Gäbe ist, dass wilde Tiere auch außerhalb irgendwelcher Nationalparksgrenzen die Straße kreuzen. Wir freuen uns über diese natürlichen

Okavangodelta – Third Bridge

Etwa vier Stunden brauchen wir für die 136 km lange Strecke von Maun bis zur Third Bridge. Die Region um die Third Bridge Campsite haben wir im November 2011 schon mal besucht und auch damals hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt. In der Nacht vor unserer Ankunft regnet es (selbst die Batswana wundern sich ob des Regens im Juli), so dass die tiefsandigen Passagen gut befahrbar sind. Regen bedeutet aber auch, dass sich die Wildtiere weiter

Okavangodelta – Khwai

Der Khwai River ist eine Verlängerung des Okavango und bildet die nördliche Grenze des Moremi Game Reserve. Jetzt in der Trockenzeit sichert der Khwai die Wasserversorgung zahlreicher Wildtiere und so ist vor allem das Gebiet östlich der Khwai Campsite bestens für Tierbeobachtungen geeignet. Hier zeigen sich riesige Elefantenbullen, Hippos, Lechweantilopen und sogar Wildhunde. Hauptdarsteller der Khwaibühne sind aber die Raubkatzen

Okavangodelta – South Gate

Die Strecke von Walvis Bay über Windhoek und Ghanzi bis nach Maun ist ein Dreitagesritt auf landschaftlich vergleichsweise monotoner Strecke. Maun ist der Ausgangspunkt für Trips ins Okavangodelta, das wir auf dieser Reise ausgiebig bereisen wollen. Im kompletten Moremi Game Reserve, dem Herzstück des Deltas, gibt es nur vier Campsites (South Gate, Third Bridge, Xakanaxa und Khwai), die wir allesamt besuchen wollen, da sich die Camps weit voneinander

Landy wieder auf hoher See

Unser Landy ist wieder unterwegs nach Afrika. Wir haben den Kleinen zuletzt in Hamburg verladen lassen und seit gestern schippert der Container auf der Bright Horizon, einem Frachter der Reederei Macs, von Hamburg via Antwerpen nach Walvis Bay (Namibia). Angesichts unserer zwar charmanten, aber auch etwas chaotischen Erfahrungen in Dar es Salaam seinerzeit, haben wir uns diesmal für die etwas beschaulichere Südwestküste Afrikas