Archiv August 2011

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Plattfuss mit Loewen

Plattfuss mit Loewen

Samstag morgen: unsere letzte Pirschfahrt im Ruaha Nationalpark: Wir fahren entlang des trockenen Flussbettes des Mdonya River und sehen natuerlich: Loewen… Auch wenn es das x-te Rudel in sechs Tagen ist, sind wir immer noch neugierig. Es ist ein Rudel mit vielen Loewenbabys, die wir natuerlich fotografieren muessen. Also beratschlagen wir, ob  wir ins sandige Flussbett fahren sollen, entscheiden uns natuerlich dafuer es zu tun und

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Loewen in Ruaha

Loewen in Ruaha

Der Ruaha Nationalpark ist mit 20.300 km² (zusammen mit den umliegenden Reservaten und Pufferzonen entspricht das in etwa der Groesse Belgiens) Tansanias groesster Nationalpark und viel weniger bekannt als der nur geringfuegig kleinere Serengeti Nationalpark im Norden des Landes. Der geringe Bekanntheitsgrad und die beschwerliche Anfahrt (fuer die 120 km ab Iringa brauchen wir dreieinhalb Stunden) fuehren dazu, dass man sich die riesige Wildnis hier mit nur wenigen

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Udzungwa

Udzungwa

Mang’ula  ist ein kleines Dorf im Regenwald, das rund 60 km vom Tan Zam Highway liegt. Die rund 60 km Buckelpiste von Mikumi aus sind die erste Bewaehrungsprobe fuer den Landy – Hoechstgeschwindigkeit 30 km/h! Wir sind sehr erstaunt darueber, wie sich die Landschaft hier innerhalb von nur wenigen Kilometern von Trockensavanne in Regenwald verwandeln kann. Mang’ula ist fuer uns Ausgangspunkt in den Udzungwa Nationkalpark, ein klassisches

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On the road

On the road

Der Landy rollt! Schlappe 10 Tage nach Abladung des Containers in Dar haben wir endlich alle erforderlichen Papiere und Registrierungen beisammen und somit die Erlaubnis den Container oeffnen zu lassen. Wir haben es uns zwischenzeitlich gemuetlich gemacht auf den verschiedenen Wartebaenkchen der hiesigen Behoerden und Aussagen wie „Sorry, the system is down!“ , „Only ten minutes, maybe 20 – I guarantee!“ oder „Now is time for lunch!“ versucht, mit

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Maybe tomorrow

Maybe tomorrow

Wir sind keine erklaerten Liebhaber von afrikanischen Grossstaedten und daran aendert leider auch Dar es Salaam nichts. „Dar“ ist Tansanias groesste Stadt und das unumstrittene Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes, allerdings ohne wirkliche Sehenswuerdigkeiten. Unserer Meinung nach ist die Stadt vor allem voll, laut, chaotisch und heiss! Lena meint, es stinkt an jeder Ecke nach Abfluss :-)!
Um dem Trubel etwas zu entgehen, haben wir uns

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Pole pole in Paje

Pole pole in Paje

Wir sind inzwischen in Paje, einem kleinen Fischerdorf an Sansibars Ostkueste. Hier waren wir vor zwei Jahren schon mal und koennen es immer noch kaum glauben, dass an diesem Strand nicht eine Hotelburg neben der anderen steht. Aber in Paje ticken die Uhren noch anders. Hier wird immer noch in kleinen Dhaus im tuerkisfarbenen Meer gefischt und  Seegras von Frauen in bunten Kangas angebaut. Es geht alles noch pole pole

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Wir sind da!

Wir sind da!

Muede, hungrig und mit etwas krummen Ruecken (O-Ton Taxifahrer mit Blick auf unser Gepaeck: “Where’s the rest of the group?”) – aber dankbar und zufrieden.  Wir sind direkt nach Sansibar weitergeflogen (von Dar es Salaam aus gut 20 Minuten per Propellermaschine) und mitten in der urigen Stone Town mit seinen winzigen Gassen und bunten Basaren abgestiegen. Sind eben schon im Meer geschwommen und haben den ersten Sonnenuntergang

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