Tag : South Luangwa

Leopard Valley

Apropos mehr… die Galeriewälder jenseits des Luangwa Ufers taugen nicht nur als Kulisse für jeden Märchenfilm, sondern sind mit ihren Ebenholzbäumen und toten Flussarmen das perfekte Terrain für Leoparden. Die

South Luangwa

Im Osten Sambias leben die Kunda. In ihrer Sprache bedeutet „Luangwa“ so viel, wie „Fluss, der Leben bringt“. Der Luangwa ist die Lebensader im Osten Sambias und Leben gibt es reichlich. Der Artenreichtum im South Luangwa

Luangwa

Irgendwann stehen wir am Luangwa, diesem Urbild von einem Fluss. Nirgendwo tief, aber an einigen Stellen hunderte Meter breit. Nirgendwo gestaut oder vom Menschen begradigt. Mittendrin Baumskelette

Luangwa Valley – Nsefu

Von Mfuwe aus sind es nur knappe 25 Kilometer in den Nsefu Sektor des South Luangwa Nationalpark. Den wildreichen Nsefu Sektor bezeichnet man auch als das Valley of Leopards. T

Luangwa Valley – Mfuwe

Pünktlich Anfang September hat jemand die Heizung angestellt und den Ventilator ausgemacht. Es ist heiß im Osten Sambias. Die kühle Jahreszeit neigt sich dem Ende entgegen, der Wind lässt nach und

Bye-bye Luangwa

Nach einer Woche verabschieden wir uns mit einer letzten Pirschfahrt aus dem Luangwa Valley. Der Luangwa ist immer noch ein völlig naturbelassener Fluss, der jährlich seinen Lauf ändert und an dem es keine Dämme oder Stauseen gibt. Dementsprechend schwankt der Wasserstand, was man an den vielen Überflutungsebenen und Lagunen sehen kann, die der Fluss in der Regenzeit bewässert. Dadurch, dass es hier kaum Industrie gibt

South Luangwa – Nsefu

Zwei Tage brauchen wir vom Kafue Nationalpark bis ins Luangwatal. Eigentlich hätten wir es auch in anderthalb Tagen geschafft, wenn Tobi nicht die Schlüssel im Auto gelassen und gleichzeitig das Knöpfchen runter gedrückt hätte. Also müssen wir in unser eigenes Auto einbrechen und werden dabei von amüsierten Locals mit riesigem Holzhammer und Gabel unterstützt. Spätestens jetzt ist klar, dass unser Landy zwar ein Defender, aber ganz bestimmt nicht einbruchsicher ist ;-).

Wir ergeben uns!

Als faire Sportsleute müssen wir unsere Niederlage eingestehen. Im direkten Duell mit den Vervet Monkeys und Pavianen des Luangwa Valleys liegen wir klar mit 0:3 hinten (Parallelen zu Ergebnissen des 1. FC Köln sind rein zufällig!)! Unsere Verluste belaufen sich mittlerweile auf ein Vollkornbrot (heiß ersehnt, es wäre das erste seit knapp 2 Monaten gewesen…), zwei Tüten Haribo, eine Packung Erdnüsse, einen Burger und eine Tüte Chips (siehe Foto).