Tag : Sansibar

Good bye Tansania – Fotos online!

Wir verlassen Tansanias Süden in Songwe, dem Grenzübergang nach Malawi. Wir sind begeistert vom Süden des Landes, da er von Dar es Salaam aus in Richtung Westen praktisch ein riesiges Schutzgebiet darstellt. Mit Mikumi, Selous, Udzungwa, Ruaha, Kitulo und Katavi reiht sich im Grunde ein Nationalpark an den anderen und die Gegend ist alles andere als dicht besiedelt, wenn auch in Sachen Infrastruktur teilweise noch sehr basic. Fotos gibt es

Pole pole in Paje

Wir sind inzwischen in Paje, einem kleinen Fischerdorf an Sansibars Ostküste. Hier waren wir vor zwei Jahren schon mal und können es immer noch kaum glauben, dass an diesem Strand nicht eine Hotelburg neben der anderen steht. Aber in Paje ticken die Uhren noch anders. Hier wird immer noch in kleinen Dhaus im türkisfarbenen Meer gefischt und  Seegras von Frauen in bunten Kangas angebaut. Es geht alles noch pole pole

Wir sind da!

Müde, hungrig und mit etwas krummen Rücken (O-Ton Taxifahrer mit Blick auf unser Gepäck: „Where’s the rest of the group?“) – aber dankbar und zufrieden.  Wir sind direkt nach Sansibar weitergeflogen (von Dar es Salaam aus gut 20 Minuten per Propellermaschine) und mitten in der urigen Stone Town mit seinen winzigen Gassen und bunten Basaren abgestiegen. Sind eben schon im Meer geschwommen und haben den ersten Sonnenuntergang

Tschues Koeln!

Die Klamotten sind gepackt, die Wände gestrichen, der Kreml ist leer und unsere Möbel bei Kalles Onkel im Sauerland (Hilfe, was für ein Umzug!) geparkt. Wir freuen uns nach dem Vollwaschgang der letzten Wochen mit wenig Schlaf und tiefen Augenringen erstmal aufs Meer und die Insel Sansibar, wo außer Schlafen, Essen, Lesen und dem Warten auf den Traktor wohl nicht viel passieren wird. Unser Landy steht laut der Internetseite