Swahilikueste

Wir sind zurück in Tansania und fahren langsam die Swahiliküste nordwärts entlang des Indischen Ozeans, der hier wie im Werbeprospekt daherkommt. Hier hat sich über Jahrhunderte durch den Einfluss indischer bzw.  arabischer Seefahrer und europäischer Kolonialherren ein ganz eigener Kulturmix entwickelt. Obwohl Tansania ein überwiegend christliches Land ist, ist die Swahiliküste fest in muslimischer Hand und bei der Wahl der Unterkünfte ist das wichtigste Kriterium die Entfernung zur nächstgelegenen Moschee (Muezzin!).

An Land ist das Fahrrad Transportmittel Nummer 1 und aufs Meer gefahren wird immer noch wie vor Jahrhunderten: in winzigen Auslegerbooten oder Dhaus, kleinen Holzbooten mit einem Fetzen Stoff als Segel. In Kilwa stehen Jahrhunderte alte Ruinen direkt am Strand, die aus der Zeit der Araber stammen. Die Eintrittsgelder verschwinden zwar in irgendwelchen Schatullen (zumindest stehen die Ruinen kurz vor dem Einsturz), aber zusammen mit dem türkisblauen Meer geben die Ruinen trotzdem ein imposantes Bild ab.

[nggallery id=17]

3 thoughts on Swahilikueste

  1. War schön euch getroffen zu haben. Die Reiseagentur schicke ich Euch per Mail, sobald mein Outlook wieder geht. Und weiterhin gute Reise…

  2. Hallo ihr Zwei,wir sind immer wieder überwältigt von Euren wunderschönen Photos und Berichten.(Henrik wollte eben gar nicht schlafen,sondern noch mehr Tiere sehen :-). )Denken oft an euch…und hoffen,dass ihr gesund bleibt….(Wie geht`s dem Schutzengel?-Hoffe er hält noch was durch!!!)@Lena:Denke du bist bald mal wieder mit Kochen dran,schon fleißig Rezepte gesammelt?!Die “ Kochgemeinde“ erwartet dich…;-).Sind schon sehr gespannt,wie es bei euch weiter geht… senden liebe Grüsse und `nen dicken Drücker…