Simbabwe
Ansicht wechselnViktoriafaelle
Die Viktoriafaelle sind mit knapp 1700 Metern Breite und ueber 100 Metern Hoehe die groessten Wasserfaelle Afrikas. Hier stuerzen unglaubliche 550 Millionen Liter Wasser pro Minute ueber die Fallkante, was ein maechtiges Getoese und jede Menge Gischt verursacht. Es ist unser X-ter Besuch an den Faellen, aber so voll haben wir sie noch nie gesehen. Noch im Oktober haben wir von der sambischen Seite aus auf nackte Felswaende geguckt und sind zu
Matopos – Fotos online!
Der „Matobo“ oder „Matopos“ Nationalpark liegt rund 450 km suedlich von Victoria Falls und ist auf einer asphaltierten Straße gut erreichbar. Er ist vor allem fuer seine merkwuerdigen Felsformationen bekannt. Durch Erosion sind hier kugelrunde oder kerzengerade Granitfelsen entstanden. Sehr eigenartige Landschaft! Wir campen am Malemedamm (auch hier wieder fast alleine), schnueren die Wanderstiefel und besteigen das „World’s View“. Hier
Lion Tracking
Der letzte Morgen unseres Aufenthaltes in Mana Pools: Es geht auf Loewensuche :-). Lion Tracking ist eine von Stretchs Spezialitaeten und heute ist er sehr aufgeregt, da wir gestern (allerdings schon im Dunkeln) ein ihm voellig unbekanntes Loewenrudel gesehen haben. Und so stapfen wir los: morgens Punkt 6 Uhr, Ausgangspunkt der tote Bueffel, den das Rudel gestern verzehrt hat. Stretch folgt den Spuren, stoppt immer wieder, laeuft dann von links nach rechts, und
Walking Safari mit Stretch
Mana Pools ist der einzige Nationalpark mit Grosswild in Afrika, in dem es Besuchern gestattet ist, auf eigene Faust ohne Guide durch die Wildnis zu stapfen. Da Walking hier bestimmt eine feine Sache ist, uns aber nicht das gleiche Schicksal ereilen soll, wie einen Suedafrikaner, der hier letztens von einem Loewenrudel verspeist wurde, nehmen wir uns lieber einen Guide. Wir geben uns ein Upgrade und ziehen um ins Goliath Camp
Mana Pools
Auf nach Mana Pools! Allerdings erstmal hinkommen: Die Fahrt von Lusaka bis zum Wildlife Office in Marongora ist durchweg asphaltiert, allerdings auf den letzten 50 km vor der Grenze eine üble Schlaglochpiste. Hier schlaengelt sich die Strasse steil bergab und links und rechts liegen jede Menge alte LKW-Wracks in den Graeben. Der Grenzposten in Chirundu ist etwas anstrengend. Es regiert afrikanisches Chaos mit vielen Warteschlangen und etlichen Schaltern





