Shut Down Day in Harare – Fotos online!

IMG_8497FA

Auf den ersten Blick hat sich die Lage in Simbabwe im Vergleich zu unserem letzten Besuch im Oktober 2011 entspannt: es gibt überall Benzin oder Diesel und auch die Supermärkte sind gut bestückt. Allerdings steigt die Unzufriedenheit mit dem Mugabe-Regime merklich und wir passieren einige Großdemonstrationen, in denen lauthals gegen die angekündigte nächste Kandidatur des inzwischen 92-jährigen Präsidenten protestiert wird. In Harare erleben wir den über soziale Netzwerke 

Trichilia Island

IMG_8910NAAK

Die Regenzeit hat dieses Jahr in Simbabwe erst sehr spät, dafür aber dann recht heftig eingesetzt. Deshalb gibt es in Mana Pools im gesamten Park noch ausreichend Wasser, so dass sich die Tiere nicht auf den Sambesi fokussieren müssen. Unser diesjähriger Aufenthalt bringt uns deshalb nicht annähernd so viele Sightings wie unser letzter Besuch im Herbst 2011. Nach insgesamt 9 Nächten fühlen wir uns trotzdem im Nyamepi Camp mehr als heimisch und haben uns

Mana Mouth

IMG_6720AKKVA

Eigentlich wollten wir dieses Mal den Matusadona Nationalpark am Karibasee besuchen. Allerdings ist die Zufahrt nach Matusadona mittlerweile nicht mehr befahrbar, weil der simbabwischen Nationalparkbehörde die Mittel fehlen, sie instand zu halten. Also gibt es ein Wiedersehen mit Mana Pools. Im Wildlife Office in Harare buchen wir unsere Campsite im Nyamepi Camp und machen uns auf die knapp 400 Kilometer lange Anreise in den Nationalpark. Die letzten 80

Welcome to Zimbabwe!

IMG_8565k

Zurück in Afrika! Für die nächsten Wochen wollen wir durch Simbabwe reisen und sind gespannt, wie sich das Land seit unserem letzten Besuch 2012 entwickelt hat. Erstmal muss unser Landy jedoch von Windhoek (Namibia) aus durch Botswana nach Simbabwe gefahren werden. Die Strecke über Gobabis – Maun – Nata und Francistown ist dabei relativ monoton, bietet aber als Highlight ein Rudel Wildhunde, das bei der Transitstrecke durch die Nxai Pan die Hauptstraße

Viktoriafaelle

Victoria Falls

Die Viktoriafaelle sind mit knapp 1700 Metern Breite und ueber 100 Metern Höhe die groessten Wasserfaelle Afrikas. Hier stuerzen unglaubliche 550 Millionen Liter Wasser pro Minute ueber die Fallkante, was ein maechtiges  Getoese und jede Menge Gischt verursacht. Es ist unser X-ter Besuch an den Faellen, aber so voll haben wir sie noch nie gesehen. Noch im Oktober haben wir von der sambischen Seite aus auf nackte Felswaende geguckt und sind zu

Matopos – Fotos online!

Matopos World's View

Der „Matobo“ oder „Matopos“ Nationalpark liegt rund 450 km südlich von Victoria Falls und ist auf einer asphaltierten Straße gut erreichbar. Er ist vor allem für seine merkwürdigen Felsformationen bekannt. Durch Erosion sind hier kugelrunde oder kerzengerade Granitfelsen entstanden. Sehr eigenartige Landschaft! Wir campen am Malemedamm (auch hier wieder fast alleine), schnüren die Wanderstiefel und besteigen das „World’s View“. Hier

Lion Tracking

Loewenspur, Mana Pools

Der letzte Morgen unseres Aufenthaltes in Mana Pools: Es geht auf Löwensuche :-). Lion Tracking ist eine von Stretchs Spezialitäten und heute ist er sehr aufgeregt, da wir gestern (allerdings schon im Dunkeln) ein ihm völlig unbekanntes Löwenrudel gesehen haben. Und so stapfen wir los: morgens Punkt 6 Uhr, Ausgangspunkt der tote Büffel, den das Rudel gestern verzehrt hat. Stretch folgt den Spuren, stoppt immer wieder, läuft dann von links nach rechts, und

Walking Safari mit Stretch

Walking safari Mana Pools

Mana Pools ist der einzige Nationalpark mit Großwild in Afrika, in dem es Besuchern gestattet ist, auf eigene Faust ohne Guide auf Walking Safari gehen zu dürfen. Da Walking hier bestimmt eine feine Sache ist, uns aber nicht das gleiche Schicksal ereilen soll, wie einen Südafrikaner, der hier letztens von einem Löwenrudel verspeist wurde, nehmen wir uns lieber einen Guide. Wir geben uns ein Upgrade und ziehen um ins Goliath Camp

Mana Pools

Ivory, Mana Pools

Auf nach Mana Pools! Allerdings erstmal hinkommen: Die Fahrt von Lusaka bis zum Wildlife Office in Marongora ist durchweg asphaltiert, allerdings auf den letzten 50 km vor der Grenze eine üble Schlaglochpiste. Hier schlängelt sich die Straße steil bergab und links und rechts liegen jede Menge alte LKW-Wracks in den Gräben. Der Grenzposten in Chirundu ist etwas anstrengend. Es regiert afrikanisches Chaos mit vielen Warteschlangen und etlichen Schaltern