Malawi
Ansicht wechselnMalawian boygroup
Wenn man durch Malawis Doerfer faehrt, droehnt aus irgendwelchen Boxen eigentlich immer von irgendwo her Musik. In Chembe bemerkt man die staendigen Stromausfaelle zu aller erst daran, dass es ploetzlich leise ist. Gesungen wird aber immer, egal ob beim Zaehne putzen im See oder beim Waesche waschen. Ausserdem gibt es jede Menge lokale Bands, die hier das Seeufer unterhalten. Das Ganze erinnert etwas an eine afrikanische
Liwonde
Wir fahren mit Ricarda und Nyuuki, einem deutschen Paerchen, was im Majete Game Reserve arbeitet, nach Mangochi, kaufen dort einen neuen Tube fuer unseren Ersatzreifen und fahren weiter nach Liwonde. Liwonde ist Malawis bekanntester Nationalpark, aber wir sind mit Reto und Stephanie (Danke fuer die Schokolade :-)!) die einzigen Gaeste auf der Mvuu Campsite. Hier machen wir mit unseren Guides Henry und Danger (by name, not by nature :-)) eine Bootstour
Am Malawisee
Der Malawisee ist Afrikas drittgroesster See. Er bedeckt rund ein Fuenftel der Flaeche des Landes und bildet praktisch von Norden bis Sueden die Grenze nach Mosambik. Fast 90 % aller Fische, die in deutschen Aquarien rumschwimmen, kommen urspruenglich hier her und von blau bis orange sollen alle Farben vertreten sein. Schwimmen ist hier allerdings nicht so ratsam, da Parasiten im Wasser die Haut unbemerkt durchbohren und Billharziose
Digging for Diesel
Auf den ersten Blick hat Malawi eine gute Infrastruktur. Das Strassennetz ist fuer afrikanische Verhaeltnisse sensationell, durchweg Asphalt und wenig Schlagloecher. Ausserdem gibt es Unterkuenfte fuer jeden Geldbeutel und das Angebot auf den Maerkten und Supermaerkten ist sehr vielfaeltig. Und selbst westliche Firmen wie Mc Donald’s und Toys R Us investieren hier :-)! Genauer betrachtet ist das Ganze dann allerdings schon etwas
Welcome to Malawi
Wir werden vom Grenzbeamten mit Zahnpastalaecheln in Malawi begruesst. Auf dem Weg Richtung Sueden holen wir uns trotz feinster Asphaltstrasse erst mal Plattfuss Nummer zwei. Chilumba ist ein etwas besserer Ort hierfuer als Ruaha, aber da das ganze Dorf anrueckt, befinden wir uns etwas auf dem Praesentierteller. Den Locals soll es recht sein: endlich ist mal was los und einen so umstaendlichen Radwechsel hat man hier auch lange nicht





