Botswana

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Ein Wiedersehen mit Chobe

Ein Wiedersehen mit Chobe

Es ist nicht so, als haetten wir im November nicht ausgiebig Zeit im Chobe verbracht – aber wir wollen einmal die Küste wechseln (von Westen nach Osten) und da liegt der Chobe Nationalpark einfach wunderbar auf dem Weg. Diesmal verzichten wir auf Kegelclubs & Co und goennen uns den Luxus einer Bootssafari im Miniboot mit Lixon als unserem Kapitaen. Hier befindet man sich definitiv wieder im Elefantenland. Eigentlich ist der Chobe nichts

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Sala sentle Botswana – Fotos online!

Sala sentle Botswana – Fotos online!

Nach gut fuenf Wochen verlassen wir Botswana via Ramatlabama in Richtung Suedafrika (unkomplizierter und schneller Grenzuebergang, nur der Grenzbeamte ist eine Schnarchnase und stempelt unser Carnet falsch!). Botswana bietet einem eine Ueberdosis Natur. Rund ein Fuenftel des Landes steht unter Naturschutz (das entspricht in etwa der Grösse Griechenlands) und dazu kommt, dass man aufgrund der duennen Besiedelung fast immer

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Trans Kalahari

Trans Kalahari

Auf dem Weg von Maun an die suedafrikanische Grenze durchquert man die Kalahari, die fast 80 % der Flaeche Botswanas ausmacht. Dabei befaehrt man den Transkalahari Highway, dessen Asphaltband sich wie Kaugummi durch die eintoenige Landschaft zieht. Die monotone Strecke wird eigentlich nur durch Lenas Ipod gerettet. Autos begegnen einem hier kaum, dafuer jede Menge Rinder, Ziegen und Esel, die auch den kleinsten Grashalm

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Moremi

Moremi

Nach einem Kurzaufenthalt in Maun (Tanken, Kuehlschrank und Gaskocher auffuellen) fahren wir weiter ins Okavangodelta. Das Moremi Game Reserve ist das Herzstück des Deltas und auf einer recht bescheidenen Piste (erst Wellblech, dann Tiefsand) in 3 bis 4 Stunden von Maun aus erreichbar. Es gibt wenig Gebiete, auf die wir nach der Planung dieser Reise so gespannt sind wie auf Moremi. Die Reisefuehrer ueberschlagen sich mit ueberschwenglichen

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Das grosse Fressen

Das grosse Fressen

Botswana erlebt den heissesten November seit Jahrzehnten und vor allem Chobes Elefanten machen eine schwere Zeit durch. Es ist nichts fuer zart Besaitete mitanzusehen, wie erwachsene Bullen ihren 4 Tonnen schweren Koerper erschoepft in den Schatten plumpsen lassen, um sich auszuruhen (normalerweise machen das nur Jungtiere). Einige schaffen es leider nicht mehr hoch und bleiben reglos liegen. Waehrend unsereres fuenftaegigen Aufenthaltes

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Savuti

Savuti

Nach einem weiteren Kurzaufenthalt in Kasane, um den Kuehlschrank aufzufuellen, fahren wir weiter nach Savuti. Der Savutisektor des Chobe Nationalparks ist nach dem gleichnamigen mysterioesen Fluss benannt. Voellig unabhaengig von guten oder schlechten Regenzeiten floss der Savutkanal in den letzten Jahrzehnten mal fuer ein Jahrzehnt, dann wieder fuer viele Jahre nicht und dann wieder doch. So ist das Gebiet in den letzten Jahrhunderten einige Male

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Linyanti

Linyanti

Das Linyantigebiet ist ueber eine 170 km lange extrem tiefsandige Piste von Kasane aus erreichbar und liegt wie die Chobe Riverfront noch im Chobe Nationalpark. Gleicher Park, aber voellig unterschiedliche Gebiete. Waehrend man an der Riverfront durch die Naehe zum Vierlaendereck (Botswana, Simbabwe, Sambia, Namibia) und den Viktoriafaellen  fast platt getreten wird, gibt es in Linyanti Ruhe pur – kein badischer Kegelklub, kein rasender Reporter mit Videokamera, allenfalls

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Tschobe Riva

Tschobe Riva

Von Makgadikgadi fahren wir ueber Gweta weiter nach Kasane auf einer Strasse, die als die schlechteste in Botswana gilt, aber in Tansania oder Sambia vermutlich als eine der Landesbesten durchgehen wuerde. Kasane liegt direkt am beruehmten Chobe Nationalpark, einem der grössten Schutzgebiete im suedlichen Afrika, das vier landschaftlich sehr unterschiedliche Gebiete umfasst, die wir alle besuchen wollen. Kasane ist fuer uns der Ausgangsort

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Makgadikgadi

Makgadikgadi

Wir verlassen Kubu in Richtung Letlhakane und fahren weiter nach Khumaga, wo wir den Landy mit einem Pontoon, einer Art Boottaxi ueber den Boteti uebersetzen lassen. Auf der anderen Seite des Flusses beginnt der Makgadikgadi – Nationalpark (sprich: Machadichadi). Das Gebiet besteht aus mehreren Salzpfannen und jede Menge Grasland und ist fuer uns ein schoener Zwischenstopp auf dem Weg in den Chobe Nationalpark bzw. ins Okavangodelta.

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Kubu Island

Kubu Island

Botswana ist unglaublich duenn besiedelt (nur 1,6 Mio Menschen bei einer Flaeche, die in etwa der Groesse Frankreichs entspricht) und alles, was wir auf der etwas eintoenigen Strecke von der simbabwischen Grenze bis Nata zu Gesicht bekommen, ist eine Hand voll Autos und jede Menge Esel (vorzugsweise in Seelenruhe mitten auf der Fahrbahn). Von Nata aus fahren  wir weiter nach Kubu Island. Der Weg nach Kubu soll eigentlich recht leicht zu finden sein, aber irgendwie

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