Meru

Meru

Bis in die 80er Jahre war der nordoestlich vom Mount Kenya gelegene Meru Nationalpark eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Dann fielen Wilderer aus dem benachbarten Somalia in das Gebiet ein, um mit dem gejagten Elfenbein und Nashorn die Waffenkaeufe der Buergerkriegsfraktionen zu finanzieren. Seit den 90er Jahren gilt das Gebiet wieder als sicher. Allerdings hat die Tierwelt maechtig gelitten. Heute versucht man mit viel Aufwand, den Park zu

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Kibera

Kibera

Nairobi ist die wirtschaftliche und kulturelle Metropole Ostafrikas. Die als „Nairobbery“ verschrieene Hauptstadt Kenias kommt jedoch zunaechst ziemlich gediegen daher. Seit unserem Besuch in  Kapstadt haben wir nicht mehr solch edle Wohnviertel gesehen. In Kenia gibt es, anders als in den ostafrikanischen Nachbarstaaten, eine Mittelschicht. Allerdings lebt die ueberwiegende Mehrheit Nairobis trotzdem in aermsten Verhaeltnissen.

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Tiwi

Tiwi

Der Nairobi-Mombasa-Highway ist verkehrstechnisch ein Albtraum. Teilweise wird auf der zweispurigen Strasse 4 oder 5-spurig gefahren. Links und rechts des sogenannten “Highway to hell” liegen unzaehlige Autowracks. Auf der Weiterfahrt an die Kueste ist der Landy wieder leer und wir vermissen Adrian als Co-Piloten („Ansaugen und jetzt Gas geben!“) und Axels ueberschwappenden Kaffeebecher. Jungs, es war grossartig mit Euch :-) !

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Amboseli

Amboseli

Der Kilimanjaro ist mit 5895 Metern Afrikas hoechster Berg und wegen seiner Vulkanform wohl auch einer der schoensten. Die Masai verehren ihn als magischen Ort, an dem die Goetter wohnen. Auf tansanischer Seite machen sich taeglich hunderte Bergsteiger auf, um den ‚Kili‘ im gleichnamigen Kilimanjaro Nationalpark zu erklimmen. Der Gipfel liegt zwar in Tansania, aber wohl nirgendwo hat man einen schoeneren Blick auf das „Dach Afrikas“ als vom suedkenianischen

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Mit Axel und Adrian in Hell’s Gate

Mit Axel und Adrian in Hell’s Gate

Im kenianischen Teil des Rift Valley schlagen wir unser Zelt im Carnelley’s  Camp am Lake Naivasha auf. Naivasha ist fuer uns Ausgangspunkt fuer einen Ausflug nach Hell’s Gate. Das „Hoellentor“ schuetzt ein stark vom Vulkanismus gepraegtes Gebiet. Angeblich misst die dicke weisse Luft, die hier aus etlichen Dampfloechern entweicht, schlappe 230 °C. Jedenfalls riecht es immer wieder nach Schwefel und die geothermische Energie wird am Ol Karia-Vulkan

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Masai Mara

Masai Mara

Die Masai Mara ist das wahrscheinlich bekannteste und meist besuchte Tierschutzgebiet Afrikas. Eine riesige Wildtierdichte und das ziemlich offene Terrain bedeuten, dass man gute Chancen hat, all jene Tierarten zu Gesicht zu bekommen, die man aus dem „Big Cat Diary“ oder anderen Fernsehdokumentationen kennt. Gemeinsam mit dem tansanischen Serengeti Nationalpark und etlichen Pufferzonen bildet die „Mara“ ein gigantisches Oekosystem, das jaehrlich

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Aequator

Aequator

Auf dem Weg Richtung Kenia passieren wir zwischen Masaka und Kampala den Aequator und befinden uns somit ungefaehr auf halber Strecke zwischen Kapstadt und Koeln. Uganda ist deutlich gruener als seine oestlichen Nachbarlaender und man koennte meinen, das Land sei eine riesige Bananenplantage. Auf den Maerkten gibt es Bananen in saemtlichen Groessen und Geschmacksrichtungen. Der Verkaufsschlager ist Bananenbier und wird meistens in ausrangierten

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Tshukudu – Fotos und Video online!

Tshukudu – Fotos und Video online!

Auf dem Weg nach Kibati begegnen wir Maurice mit seinem Tshukudu, beladen mit einem Sack Holzkohle. Maurice weiss nicht, wo Deutschland liegt. Er kann sich auch nicht vorstellen, dass es in unserer Heimat keine Tshukudus gibt (im restlichen Afrika gibt es uebrigens auch keine) und findet es etwas suspekt, dass die merkwuerdigen Wazungus ein Foto von seinem Gefaehrt machen wollen. Als stolzer Tshukudufahrer steht er aber trotzdem gerne Modell.

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Nyiragongo

Nyiragongo

Das Virgungagebirge liegt im Herzen des Rift Valley und ist eine Kette von teilweise noch sehr aktiven Vulkanen. Hier brodelt und dampft es maechtig unter der Erde und die ansaessige Bevoelkerung lebt in staendiger Angst vor dem naechsten Vulkanausbruch. Nur um ein paar Tage haben wir den Ausbruch des Nyamulagira verpasst, der im Februar und Maerz ueber Wochen Lava und Asche gespuckt hat. Der bei weitem aktivste Vulkan im Rift Valley ist

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Gorillatrekking in Virunga

Gorillatrekking in Virunga

Drei Stunden klettern wir mit unserem Guide John („Trapper John“) die Virungaberge hinauf. Es ist steil, anstrengend und wegen der Hoehe schlaegt unsere Pumpe doppelt so schnell. Ploetzlich hoeren wir im Dickicht Aeste knacken und da John anfaengt, grunzende Gorillageraeusche zu machen, wissen wir,  dass wir sehr nah sind. Wir schnappen uns unsere Kameras und stapfen weiter in den Bambuswald. Es knackt wieder laut im Gebuesch und dieses

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Bwindi

Bwindi

Der 327 km² grosse Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark gilt als einer der aeltesten Regenwaelder der Welt. Mit ueber 120 Saeugetierarten und vor allem 11 verschiedenen Affenarten ist es eines der artenreichsten Gebiete Afrikas. Hier fallen jaehrlich bis zu 2400 mm Niederschlag (im Vergleich dazu: Koeln 700 mm). Nass wird man also auf alle Faelle! Bwindi ist ein steiles, feuchtes Dickicht (impenetrable = undurchdringlich), in dem wir unsere

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Kyambura

Kyambura

Da wir die hohe Eintrittsgebuehr in den Queen Elizabeth Nationalpark (auslaendisch registrierte Fahrzeuge zahlen 150 US $ und somit das 15-fache von einem ugandischen KfZ) nicht bezahlen wollen, fahren wir mit dem Boda Boda (Motorradtaxi) zur Kyamburaschlucht. Leider hat unser Boda Boda auf halber Strecke einen Plattfuss, weshalb unser Fahrer ein von Julius gesteuertes Ersatzmoped zur Hilfe ruft. Als wir weiterfahren wollen, stellt Julius jedoch fest, dass

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Kampala

Kampala

Kampala ist wie Rom auf sieben Huegeln erbaut worden und ebenfalls eine Millionenstadt. Damit waeren dann aber auch schon alle Gemeinsamkeiten abgehandelt. Ugandas Hauptstadt ist als typisch afrikanische Grossstadt vor allem laut, dreckig und voll. Auch wenn unsere Begeisterung fuer Afrika wenig mit Grossstaedten zu tun hat, so ist ein Aufenthalt dort unumgaenglich (Supermarkt, Bank, Internet, usw.) und vor allem verkehrstechnisch

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Regen in der Serengeti – Fotos online!

Regen in der Serengeti – Fotos online!

Die Serengeti ist der wohl bekannteste Nationalpark Afrikas und gehoert zum Weltnaturerbe. Das Gebiet bildet gemeinsam mit der kenianischen Masai Mara und etlichen Pufferzonen ein fast 30000 m² grosses Oekosystem und ist spaetestens seit Bernhard Grzimek (wer erinnert sich nicht an die vielen “pussierlichen” Tierchen :-) ?) und seinem Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ jedem kleinen Kind bekannt. So pilgern jaehrlich knapp 150.000 Touristen in den Park

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Ngorongoro

Ngorongoro

Nach einem kurzen Besuch des Tarangire Nationalparks (viele Baobabs, Elefanten und Tsetsefliegen) fahren wir weiter in die Ngorongoro Conservation Area. Der Ngorongorokrater ist mit nur 16 x 20 km die zweitgroesste Caldera der Welt und das Herzstueck des Gebiets. Vor 2 ½ Millionen Jahren implodierte hier ein Vulkan und hinterliess einen Krater, in dem sich heute mit Ausnahme von Giraffen (fuer die die Kraterwaende zu steil sind) alles tummelt, was

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Nah dran

Nah dran

Loewen sind recht faule Zeitgenossen! Von 24 Stunden am Tag werden mindestens 20 verschlafen und ausser Gaehnen und Atmen passiert tagsueber reichlich wenig. Die Loewen am Lake Nzelekela im Selous Game Reserve haben die sehr sympathische Eigenart, direkt am Wegesrand zu pennen. Bei der Hitze wird allenfalls mal die Augenbraue gehoben und man laesst sich wirklich durch nichts stoeren – auch nicht durch einen schwarzen Landy

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Selous

Selous

Das Selous Game Reserve ist das groeßte Wildschutzgebiet in Afrika und somit groesser als der Krueger Nationalpark, die Serengeti oder der Ruaha Nationalpark. Mit einem riesigen Ausmass von 52000 km² erstreckt sich der „Selous“ im Westen von Dar es Salaam bis an die mosambikanische Grenze. Das  Gebiet ist zu gross, um es mit Hilfe von Rangern zu beschuetzen, weshalb Teile fuer den Jagdtourismus reserviert sind. Jaehrlich

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Swahilikueste

Swahilikueste

Wir sind zurueck in Tansania und fahren langsam die Kueste nordwaerts entlang des Indischen Ozeans, der hier wie im Werbeprospekt daherkommt. Hier hat sich ueber Jahrhunderte durch den Einfluss indischer bzw.  arabischer Seefahrer und europaeischer Kolonialherren ein ganz eigener Kulturmix entwickelt. Obwohl Tansania ein ueberwiegend christliches Land ist, ist die Swahilikueste fest in muslimischer Hand und bei der Wahl

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Ilha de Mocambique

Ilha de Mocambique

Die Ilha de Mocambique ist eine 2500 x 600 Meter grosse Insel im Indischen Ozean. Hier waren sie alle: Araber, Perser, Inder und vor allen Dingen Portugiesen. Waehrend der Kolonialzeit bluehte hier der Sklaven- und Elfenbeinhandel und die reichen Kolonialherren residierten in prunkvollen Villen. Das Aufbluehen der Kapregion in Suedafrika als kommerzieller Hafen und die Flucht der Portugiesen aus Mosambik bedeuteten jedoch den wirtschaftlichen Niedergang der

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Nampula

Nampula

Wir beschleunigen unser Tempo auf dem Weg nach Nordmosambik, um der Regenzeit zu entkommen. In Sambia und vor allem in Malawi regnet es wie aus Kuebeln und die Scheibenwischanlage des Landys, deren Elektronik noch aus den 60ern stammt, geraet schwer an ihre Grenzen.  Da Mosambik bis 1975 portugiesische Kolonie war, ist portugiesisch immer noch Landessprache, was uns vor einige Schwierigkeiten stellt. Portugiesisch sprechen

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