Welcome to Zimbabwe!

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Zurück in Afrika! Für die nächsten Wochen wollen wir durch Simbabwe reisen und sind gespannt, wie sich das Land seit unserem letzten Besuch 2012 entwickelt hat. Erstmal muss unser Landy jedoch von Windhoek (Namibia) aus durch Botswana nach Simbabwe gefahren werden. Die Strecke über Gobabis – Maun – Nata und Francistown ist dabei relativ monoton, bietet aber als Highlight ein Rudel Wildhunde, das bei der Transitstrecke durch die Nxai Pan die Hauptstraße kreuzt. Ansonsten überrascht uns einmal mehr die Kälte zu dieser Jahreszeit. Anfang April haben wir uns während unserer Gruppenselbstfahrerreise noch bei 30°C in Flipflops verabschiedet. Ganze drei Monate später rutschen wir jetzt in Ghanzi bei -1°C morgens in der Dusche aus.

Wie seit Jahren gibt es auch derzeit nur negative Schlagzeilen über Simbabwe zu lesen. Umso mehr freuen wir uns deshalb über den herzlichen Empfang am Markstand in Bulawayo. Thundali, der uns schon wegen seines leiernden Transistorradios sympathisch ist, heißt uns mit einem euphorischen „Welcome to Zimbabwe!“ an seinem Markstand willkommen. Da, wie so häufig in Simbabwe, das nötige Wechselgeld fehlt, bezahlen wir das Kilo Tomaten mit einem unserer T-Shirts. Sehr zu Thundalis und sehr zu unserer Freude :-)!

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