Monthly Archives: März 2012

Bwindi

Der 327 km² grosse Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark gilt als einer der ältesten Regenwälder der Welt. Mit über 120 Säugetierarten und vor allem 11 verschiedenen Affenarten ist es eines der artenreichsten Gebiete Afrikas. Hier fallen jährlich bis zu 2400 mm Niederschlag (im Vergleich dazu: Köln 700 mm). Nass wird man also auf alle Fälle! Bwindi ist ein steiles, feuchtes Dickicht (impenetrable = undurchdringlich), in dem wir unsere

Kyambura

Da wir die hohe Eintrittsgebühr in den Queen Elizabeth Nationalpark (ausländisch registrierte Fahrzeuge zahlen 150 US $ und somit das 15-fache von einem ugandischen KfZ) nicht bezahlen wollen, fahren wir mit dem Boda Boda (Motorradtaxi) nach Kyambura. Leider hat unser Boda Boda auf halber Strecke einen Plattfuss, weshalb unser Fahrer ein von Julius gesteuertes Ersatzmoped zur Hilfe ruft. Als wir weiterfahren wollen, stellt Julius jedoch fest, dass

Kampala

Kampala ist wie Rom auf sieben Hügeln erbaut worden und ebenfalls eine Millionenstadt. Damit wären dann aber auch schon alle Gemeinsamkeiten abgehandelt. Ugandas Hauptstadt ist als typisch afrikanische Grossstadt vor allem laut, dreckig und voll. Auch wenn unsere Begeisterung für Afrika wenig mit Grossstädten zu tun hat, so ist ein Aufenthalt dort unumgänglich (Supermarkt, Bank, Internet, usw.) und vor allem verkehrstechnisch

Regen in der Serengeti – Fotos online!

Die Serengeti ist der wohl bekannteste Nationalpark in Afrika und gehört zum Weltnaturerbe. Das Gebiet bildet gemeinsam mit der kenianischen Masai Mara und etlichen Pufferzonen ein fast 30000 m² grosses Ökosystem und ist spätestens seit Bernhard Grzimek (wer erinnert sich nicht an die vielen „pussierlichen“ Tierchen :-) ?) und seinem Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ jedem kleinen Kind bekannt. So pilgern jährlich knapp 150.000 Touristen in den Park

Ngorongoro

Nach einem kurzen Besuch des Tarangire Nationalparks (viele Baobabs, Elefanten und Tsetsefliegen) fahren wir weiter in die Ngorongoro Conservation Area. Der Ngorongoro Krater ist mit nur 320 km² die zweitgrösste Caldera der Welt und das Herzstück des Gebiets. Vor 2 ½ Millionen Jahren implodierte hier ein Vulkan und hinterliess einen Krater, in dem sich heute mit Ausnahme von Giraffen (fuer die die Kraterwände zu steil sind) alles tummelt, was

Nah dran – bei den Löwen am Lake Nzelekela

Löwen sind recht faule Zeitgenossen! Von 24 Stunden am Tag werden mindestens 20 verschlafen und ausser Gähnen und Atmen passiert tagsüber reichlich wenig. Die Löwen am Lake Nzelekela im Selous Game Reserve haben die sehr sympathische Eigenart, direkt am Wegesrand zu pennen. Bei der Hitze wird allenfalls mal die Augenbraue gehoben und man lässt sich wirklich durch nichts stören – auch nicht durch einen schwarzen Landy

Selous

Das Selous Game Reserve ist das größte Wildschutzgebiet in Afrika und somit größer als der Kruger Nationalpark, die Serengeti oder der Ruaha Nationalpark. Mit einem riesigen Ausmass von 52000 km² erstreckt sich der „Selous“ im Westen von Dar es Salaam bis an die mosambikanische Grenze. Das  Gebiet ist zu gross, um es mit Hilfe von Rangern zu beschützen, weshalb Teile für den Jagdtourismus reserviert sind. Jährlich