Archiv Februar 2012

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Swahilikueste

Swahilikueste

Wir sind zurueck in Tansania und fahren langsam die Kueste nordwaerts entlang des Indischen Ozeans, der hier wie im Werbeprospekt daherkommt. Hier hat sich ueber Jahrhunderte durch den Einfluss indischer bzw.  arabischer Seefahrer und europaeischer Kolonialherren ein ganz eigener Kulturmix entwickelt. Obwohl Tansania ein ueberwiegend christliches Land ist, ist die Swahilikueste fest in muslimischer Hand und bei der Wahl

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Ilha de Mocambique

Ilha de Mocambique

Die Ilha de Mocambique ist eine 2500 x 600 Meter grosse Insel im Indischen Ozean. Hier waren sie alle: Araber, Perser, Inder und vor allen Dingen Portugiesen. Waehrend der Kolonialzeit bluehte hier der Sklaven- und Elfenbeinhandel und die reichen Kolonialherren residierten in prunkvollen Villen. Das Aufbluehen der Kapregion in Suedafrika als kommerzieller Hafen und die Flucht der Portugiesen aus Mosambik bedeuteten jedoch den wirtschaftlichen Niedergang der

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Nampula

Nampula

Wir beschleunigen unser Tempo auf dem Weg nach Nordmosambik, um der Regenzeit zu entkommen. In Sambia und vor allem in Malawi regnet es wie aus Kuebeln und die Scheibenwischanlage des Landys, deren Elektronik noch aus den 60ern stammt, geraet schwer an ihre Grenzen.  Da Mosambik bis 1975 portugiesische Kolonie war, ist portugiesisch immer noch Landessprache, was uns vor einige Schwierigkeiten stellt. Portugiesisch sprechen

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Viktoriafaelle

Viktoriafaelle

Die Viktoriafaelle sind mit knapp 1700 Metern Breite und ueber 100 Metern Hoehe die groessten Wasserfaelle Afrikas. Hier stuerzen unglaubliche 550 Millionen Liter Wasser pro Minute ueber die Fallkante, was ein maechtiges  Getoese und jede Menge Gischt verursacht. Es ist unser X-ter Besuch an den Faellen, aber so voll haben wir sie noch nie gesehen. Noch im Oktober haben wir von der sambischen Seite aus auf nackte Felswaende geguckt und sind zu

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Ein Wiedersehen mit Chobe

Ein Wiedersehen mit Chobe

Es ist nicht so, als haetten wir im November nicht ausgiebig Zeit im Chobe verbracht – aber wir wollen einmal die Küste wechseln (von Westen nach Osten) und da liegt der Chobe Nationalpark einfach wunderbar auf dem Weg. Diesmal verzichten wir auf Kegelclubs & Co und goennen uns den Luxus einer Bootssafari im Miniboot mit Lixon als unserem Kapitaen. Hier befindet man sich definitiv wieder im Elefantenland. Eigentlich ist der Chobe nichts

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Etosha – Fotos online!

Etosha – Fotos online!

Nach einem eher unspektakulaeren Aufenthalt am Brandberg fahren wir weiter nach Etosha. Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias schuetzt eine riesige Salzpfanne und einen großen Wildtierbestand. Normalerweise gilt der Park als eines der trockensten Gebiete im suedlichen Afrika. Da die Regenzeit dieses Jahr aber offensichtlich sehr gut ausfaellt, präsentiert sich Etosha erstaunlich gruen, was das Aufspueren der Tiere deutlich schwieriger macht.

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