Ilha de Mocambique Nampula Viktoriafaelle Ein Wiedersehen mit Chobe Etosha – Fotos online!

Letzte Artikel

Ansicht wechseln
Ilha de Mocambique

Ilha de Mocambique

Die Ilha de Mocambique ist eine 2500 x 600 Meter grosse Insel im Indischen Ozean. Hier waren sie alle: Araber, Perser, Inder und vor allen Dingen Portugiesen. Waehrend der Kolonialzeit bluehte hier der Sklaven- und Elfenbeinhandel und die reichen Kolonialherren residierten in prunkvollen Villen. Das Aufbluehen der Kapregion in Suedafrika als kommerzieller Hafen und die Flucht der Portugiesen aus Mosambik bedeuteten jedoch den wirtschaftlichen Niedergang der

Weiterlesen

Nampula

Nampula

Wir beschleunigen unser Tempo auf dem Weg nach Nordmosambik, um der Regenzeit zu entkommen. In Sambia und vor allem in Malawi regnet es wie aus Kuebeln und die Scheibenwischanlage des Landys, deren Elektronik noch aus den 60ern stammt, geraet schwer an ihre Grenzen.  Da Mosambik bis 1975 portugiesische Kolonie war, ist portugiesisch immer noch Landessprache, was uns vor einige Schwierigkeiten stellt. Portugiesisch sprechen

Weiterlesen

Viktoriafaelle

Viktoriafaelle

Die Viktoriafaelle sind mit knapp 1700 Metern Breite und ueber 100 Metern Hoehe die groessten Wasserfaelle Afrikas. Hier stuerzen unglaubliche 550 Millionen Liter Wasser pro Minute ueber die Fallkante, was ein maechtiges  Getoese und jede Menge Gischt verursacht. Es ist unser X-ter Besuch an den Faellen, aber so voll haben wir sie noch nie gesehen. Noch im Oktober haben wir von der sambischen Seite aus auf nackte Felswaende geguckt und sind zu

Weiterlesen

Ein Wiedersehen mit Chobe

Ein Wiedersehen mit Chobe

Es ist nicht so, als haetten wir im November nicht ausgiebig Zeit im Chobe verbracht – aber wir wollen einmal die Küste wechseln (von Westen nach Osten) und da liegt der Chobe Nationalpark einfach wunderbar auf dem Weg. Diesmal verzichten wir auf Kegelclubs & Co und goennen uns den Luxus einer Bootssafari im Miniboot mit Lixon als unserem Kapitaen. Hier befindet man sich definitiv wieder im Elefantenland. Eigentlich ist der Chobe nichts

Weiterlesen

Etosha – Fotos online!

Etosha – Fotos online!

Nach einem eher unspektakulaeren Aufenthalt am Brandberg fahren wir weiter nach Etosha. Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias schuetzt eine riesige Salzpfanne und einen großen Wildtierbestand. Normalerweise gilt der Park als eines der trockensten Gebiete im suedlichen Afrika. Da die Regenzeit dieses Jahr aber offensichtlich sehr gut ausfaellt, präsentiert sich Etosha erstaunlich gruen, was das Aufspueren der Tiere deutlich schwieriger macht.

Weiterlesen

Mit Marina und Steffen in Erongo

Mit Marina und Steffen in Erongo

Das naechste Kapitel in Namibias Kuriositaetenkabinett sind die Erongoberge. Hier sind durch Erosion bizarre Felsformationen entstanden und es gibt riesige Kugeln, Saeulen oder ueberdimensionale Buchstaben (besonders beliebt sind T’s und P’s). Das Gebiet um die „Bull’s Party“ ist ein riesiges, natuerliches Amphitheater, in dem der Landy wirkt wie ein Spielzeugauto und wenn hier der Mond aufgeht, kann man nachvollziehen, warum das Gebiet frueher von den

Weiterlesen

Sandwich Harbour

Sandwich Harbour

Die Strecke von Sesriem bis an die Kueste ist eine staubige Wellblechpiste. Hier am Meer fristen mit Swakopmund und Walvis Bay zwei Oertchen ihr Dasein, die uns nicht wirklich vom Hocker reissen. Swakopmund ist eine groessere Ausgabe von Luederitz und Walvis Bay wirkt eher wie ein verschlafener amerikanischer Vorort als eine afrikanische Kuestenstadt. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an der Wolkendecke, die alles ein wenig trist erscheinen

Weiterlesen

Dead Vlei

Dead Vlei

Das Dead Vlei ist eine Lehmsenke im Namib Naukluft Nationalpark, die von meterhohen Sandduenen umschlossen ist. Frueher versorgte der Tsauchab River die Baeume im Vlei mit Wasser, ehe ihm wandernde Sandduenen den Weg abschnitten. Die Baeume sind laengst abgestorben, schwarz von der sengenden Sonne und verrotten aufgrund der Trockenheit nicht. Frueh morgens oder spaet nachmittags ist man allein in dieser voellig verrueckten

Weiterlesen

Namib

Namib

Die Namibwueste gilt als eine der aeltesten auf diesem Planeten und wir sind uns sicher: es ist die schoenste! Auch wenn der Namib Naukluft Nationalpark in den letzten Jahren immer mehr Besucher verzeichnet, ist das Gebiet rund ums Sossusvlei landschaftlich nach wie vor ein echter Kracher. Nirgends ist der Himmel blauer und wenn die riesigen Sandduenen morgens und abends tiefrot leuchten und Schatten werfen, kriegt man den Mund nicht mehr

Weiterlesen

Luederitz

Luederitz

Nach gut 300 km Fahrt durch Geroell- und spaeter Sandwueste landen wir (genau dann, wenn man denkt, eigentlich kann jetzt nichts mehr kommen) in Luederitz. Hier ist es aufgrund der Naehe zum Atlantik gefuehlte 15 ° C kuehler als am Fish River und wahrscheinlich wuerde das Staedtchen beim Wettbewerb um den windigsten Ort Afrikas ganz weit vorne landen. Die Zufahrt hier hin wird staendig mit einem Bagger von Wanderduenen befreit.

Weiterlesen

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Auf den 160 km von der suedafrikanischen Grenze bis Keetmanshoop begegnet uns ein einziges Auto. Maechtig was los hier :-)! Es ist vorbei mit dem Fahrkomfort suedafrikanischer Asphaltstrassen und wir finden uns auf namibischen Gravel Roads wieder. Die sogenannten „Pads“ sind allerdings  gut in Schuss, da es hier kaum regnet. Allerdings staubt es dermassen, dass wir aussehen, wie die Eulen, wenn wir die Sonnenbrillen

Weiterlesen

Geparden in Mata Mata – Fotos online!

Geparden in Mata Mata – Fotos online!

Kgalagadi ist fuer uns besonders interessant, da man wegen des trockenen Klimas andere Tiere sieht als im oestlichen Afrika. So sehen wir das erste Mal Oryxe, Springboecke, Loeffelhunde und Geparden. Geparden sind die schnellsten, aber auch die mit Abstand gefaehrdetsten Grosskatzen. Richtig gesunde Populationen gibt es nur noch in wenigen Laendern (Tansania, Kenia, Namibia und eben hier). Von 3 oder 4 Jungtieren ueberlebt meist nur eins

Weiterlesen

Kgalagadi

Kgalagadi

Die Kalahari ragt mit einem kleinen Zipfel in die noerdliche Kapregion Suedafrikas hinein. Dieses Gebiet hat in Suedafrika, ebenso wie ein angrenzendes Gebiet auf botswanischer Seite Nationalparkstatus und wird als Kgalagadi Transfrontier Nationalpark bezeichnet. Der Park gefaellt uns sehr gut, nicht nur, weil er sich landschaftlich (Halbwueste) sehr von den Gebieten in Tansania, Botswana, Sambia oder Simbabwe unterscheidet  und wir alle

Weiterlesen

Kokerboome

Kokerboome

Die Ortschaften in der noerdlichen Kapprovinz heissen Springbok, Pofadder oder Lutsputs. Sie  liegen meilenweit auseinander und hier lebt nur ein Bruchteil von Suedafrikas knapp 50 Millionen Einwohnern. Wegen der grossen Hitze und anhaltenden Trockenperioden ist das Gebiet, aehnlich wie in Botswana, nie besonders stark besiedelt worden. Die Farmer konzentrieren sich hier hauptsaechlich  auf Viehzucht, da ausser Koecherbaeumen 

Weiterlesen

Am Kap

Am Kap

Nach ziemlich genau 4 Monaten und 18.730 gefahrenen Kilometern (ab Dar es Salaam) erreichen wir das Kap der Guten Hoffnung. Das Meer ist etwas „rough“, es weht eine steife Brise und man traegt wieder langaermelig. Viel schoener als der Cape Point selbst ist jedoch die Fahrt dorthin. Die Kaphalbinsel bietet immer wieder grossartige Ausblicke auf die See und auf Klipppen, die steil ins Meer abfallen. Auf dem Chapman’s Drive, der Kapstadt mit dem Kap

Weiterlesen

Bonte Heuwel

Bonte Heuwel

Kapstadts Townships heissen Langa, Guguletu, Khayelitsha, Joe Slowo, Heideveld und Bonte- Heuwel. Hier lebt gut die Haelfte von Kapstadts gut 3 Millionen Einwohnern. Mit Mark van Reenen, den wir in Kapstadt kennenlernen, besuchen wir einige Townships. In Bonte-Heuwel treffen wir dabei eher zufaellig Susan Wessels. Susan ist 69 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren drei Enkeln und einem Urenkel in einer knapp 35 m² grossen Wohnung. Bonte-Heuwel war zu

Weiterlesen

Kapstadt

Kapstadt

Die Fahrt von der botswanischen Grenze bis Kapstadt ist ein Hoellenritt, aber nach 5 Wochen Natur pur sind wir gespannt auf die angeblich „schoenste Stadt“ Afrikas. Kapstadt hat zugegebenermassen eine traumhafte Lage zu Fuessen des Tafelberges und am tuerkisblauen Atlantischen Ozean. Nach den letzten vier Monaten landen wir hier jedoch in einer anderen Welt. Es gibt modernste Wolkenkratzer, jede Menge Museen und Galerien und  die Konsumtempel

Weiterlesen

Sala sentle Botswana – Fotos online!

Sala sentle Botswana – Fotos online!

Nach gut fuenf Wochen verlassen wir Botswana via Ramatlabama in Richtung Suedafrika (unkomplizierter und schneller Grenzuebergang, nur der Grenzbeamte ist eine Schnarchnase und stempelt unser Carnet falsch!). Botswana bietet einem eine Ueberdosis Natur. Rund ein Fuenftel des Landes steht unter Naturschutz (das entspricht in etwa der Grösse Griechenlands) und dazu kommt, dass man aufgrund der duennen Besiedelung fast immer

Weiterlesen

Trans Kalahari

Trans Kalahari

Auf dem Weg von Maun an die suedafrikanische Grenze durchquert man die Kalahari, die fast 80 % der Flaeche Botswanas ausmacht. Dabei befaehrt man den Transkalahari Highway, dessen Asphaltband sich wie Kaugummi durch die eintoenige Landschaft zieht. Die monotone Strecke wird eigentlich nur durch Lenas Ipod gerettet. Autos begegnen einem hier kaum, dafuer jede Menge Rinder, Ziegen und Esel, die auch den kleinsten Grashalm

Weiterlesen

Moremi

Moremi

Nach einem Kurzaufenthalt in Maun (Tanken, Kuehlschrank und Gaskocher auffuellen) fahren wir weiter ins Okavangodelta. Das Moremi Game Reserve ist das Herzstück des Deltas und auf einer recht bescheidenen Piste (erst Wellblech, dann Tiefsand) in 3 bis 4 Stunden von Maun aus erreichbar. Es gibt wenig Gebiete, auf die wir nach der Planung dieser Reise so gespannt sind wie auf Moremi. Die Reisefuehrer ueberschlagen sich mit ueberschwenglichen

Weiterlesen